Ein BORGsches Märchen (erzählt im milleniumjahr 2000)

Hayer ist es Meixners so Kaltner, dass man nicht nur am Ostertag sondern auch im Sommer ordentlich Friedlt. Und ich Denkmair, ausgerechnet Heinz-Peters Haupt ist Pascale. Wenn man jetzt etwa Lang Ruth, dann Stockingert sogar das Blut in den Waltln. Aber was die Temperatur betrifft, ich sage euch, es wird Kletzanders.
Als nämlich Eva alle Udosen Reinhold, schreit eine Frau mit einer Gabi in Dechant ganz laut: „Hermine Gott, Ertl dort mit Zigarette - in Rauch und Brandstetter - das ganze Weidenholzer brennt, Georg“.
Da eilt ein edler Herzog rasch herbei. Das Schöne und Ute in ihm triumphiert und versucht ganz Mänhardt und mit Helmut das Feuer zu Löschern. Es ist zwar sein Degenhardt und Bleyern, aber er Schörklt so sehr, dass er ganz was Andreas bekämpft als er sieht. Schon steht des Opfers wunder Schönfellinger über und über in Flemmich und der Herzog Borodin seinem Leib. Hitze und Held haben schonungslos die Rippern erwischt. Völlig angesengt und brutal zerFranzt liegt der Körper da.
Ja nun Weisseneder - alle Hilfe ist zu spät - nicht die Karlheinzte Chance - er Mussill sterben. Es Kockert noch bis Elfi hin, indes er bereits tot im Bettina liegt, eingehüllt in Rosmarieduft und umrankt von einem Kranzmaier aus Blumen und Kräutern, welche viele viele Christinen gespendet haben.
Und jetzt Rathmair mal, wo und wie wird er wohl eingeEschert?
Beim Königshofer Ingrid, als Kronberger neben dem Bernhofer oder als ein ganz Sandra? Kranawetter noch mal! Der kaiserliche Hofmeister ist gerade Fortner. Er lustwandelt nämlich Malina - mal außerhalb der großen Borganlage. Und wo verPirkert sich denn der edle Wachter? Also ein Wengler Kunesch ist es schon, dass der andere Adelheid Anita ist?
Aber siehe da, es kommt ein Herfried im Vronidienst des Kaisers geritten, hält ein großes Sprech-Rohrer an Sigmund und Schallaböckt ganz laut wie es geschrieben steht:

    Nora, Nora Lökös, das Rauchen das ist tückisch
    drum gebet Acht, dass es keinen Schabets macht.

Als er Gertig ist mit dem Verkünden, heftet er den Zettl an das Borgtor und Reitert wieder würdevoll von dannen.
Im Oberhauser ist es nun leise und Rudig geworden, nur ein Vogel zwitschert ganz frech: „Cibej, Cibej“, während kaum hörbar im Gebüsch ein Madereggert. Unten im Brunner tief da Ruth das Wasser, klarer und Reiner als je zuvor.
Und wenn sie nicht verBORGen sind, dann leben sie noch Hayer.