gesprochen

Heute ist ein wunderbarer, sonniger, herrlicher Morgen. Vorbildhaft fahre ich mit dem öffentlichen Verkehrsmittel zu meinem Arbeitsplatz, in der Tasche ein exzellent vorbereitetes Kapitel über den Hauptsatz der Differenzial- und Integralrechnung.
Die werden schauen, wie elegant das die Genies des 18.Jh. für uns überliefert haben. Ein bisserl von den sagenhaften tollen geometrischen Beweisen der Griechen muss ich ihnen aber auch noch erzählen, mein Gott und ohne die Kenntnisse über die verschiedenen Mittelwerte darf ich sie doch auch nicht ins Leben hinauslassen. Na gut, das muss ich halt irgendwie durchziehen.
An und für sich riecht dieser Tag nach Erfolg und Tatendrang, und wenn ... -  bei diesem Gedanken werde ich unterbrochen.. -  was tut denn dieser Schüler aus der 7. da im Bus um 10 nach 8, der hat doch schon Unterricht - das ist bestimmt so einer, der dann viel zu spät in die Schule kommt und meint, der Bus habe Verspätung gehabt. Na, also wenn der bei mir wäre, dem würde ich aber die Leviten lesen.
Im Bus stehe ich - ja ich stehe gemeinsam mit den anderen Erwachsenen und Berufstätigen, weil die auf den Plätzen sitzenden Schüler, die in die diversen Stadtschulen zu spät kommen müssen, die Hausübungen stehend ja nicht kopieren können.
Wenn man etwas nicht sehen will, dann macht man einfach die Augen zu und gut. Wieso der Schöpfer eine ähnliche Konstruktion für das Gehörorgan nicht vorgesehen hat, kann ich nicht verstehen, war er es doch selbst, der die Idee der Pubertät eingeführt hat. Ungefähr eine halbe Stunde  lang höre ich deshalb die schmeichelnden Kommentare der Fahrschüler über ihre Lehrer. Das Vokabular strotzt vor Fremdwörtern, fremd deshalb, weil vor allem die Adjektive alle aus einem mir fremden Fachbereich entnommen sind, das Ganze natürlich wertfrei und in perfektem Hochdeutsch druckreif formuliert.


Etwas ärgerlich finde ich den Fahrplan der ÖBB schon. Ausgerechnet zur Pausenzeit muss ich in der Schule ankommen, und d.h. ich muss mich durch einen Wust von qualmenden Schülern quälen, wenn ich nicht durch den Hinter- sondern den Vordereingang das Schulgebäude betreten will.
Grün wie unreifes Obst hängen die jungen Gestalten in Trauben direkt vor dem Schultor, zeigen demonstrativ, dass sie  nicht erst seit gestern inhalieren können und dass sie garantiert nicht früher in die Stunde gehen, bevor nicht die letzte Neige des Tabakstängels sich in Rauch aufgelöst hat. Mit der fallengelassenen Kippe markieren sie dann ihren Standpunkt, damit sie auch morgen noch wissen, wo und wofür sie zu stehen haben. Keinen Rührer machen sie – jawohl sage ich, das können und beherrschen sie wirklich. Wäre Rauchen ein Prüfungsfach bei der Matura, es gäbe lauter ausgezeichnete Erfolge. Ich muss das unbedingt zum Hauptfach erheben, wenn ich mal Minister bin, beruhige ich mich leise, weil dann wird es auch für Schüler zur lästigen Pflicht.
Meine Mathematikstunde ist wie üblich im 3.Stock. Ich eile los, weil es schon geläutet hat (gelitten wie entnervte Lehrer im Konferenzzimmer sagen) und ich möchte ja pünktlich sein, mein Lieblingskapitel steht auf dem Plan. Während ich so auf die Stiege zumarschiere, sehe ich im Raucherhof den Aigner, wie er noch einen Lungenzug macht. Ach der wird wieder stinken, denke ich voller Mitleid zu mir. Auf der ersten Stufe fällt mir ein, dass ich das Klassenbuch vergessen habe, also schnell zurück, das rote Buch geschnappt und los. Inzwischen haben die Glimmstängler den Innenbereich des Schulgebäudes erschritten und entdecken mich. Sie verlangsamen den Schritt nicht extra, aber beschleunigen, nein beschleunigen tun sie ihn auch nicht. Mit einem drohenden Blick versuche ich sie anzutreiben. Unbetroffen aber umso gelassener wenden sie ihren Kopf nach hinten, um nach einem imaginären Schuldigen Ausschau zu halten, wirkt fast ein bisschen hilfsbereit, wie sie da gemeinsam einen Täter suchen.
Ich eile weiter, zwänge mich vorbei an sich balgenden 5.Klasslern. Aus dem Klassenraum fliegt ein kreidedurchtränkter Schwamm, der mir in meine frisch gewaschene und gefönte Frisur eine breite Dauermeche einstreift.
Danach stolpere ich über einen Haufen Schülerinnen, die auf den Stufen hocken und sich über die aufregendsten Ereignisse ihres jungen Lebens unterhalten, mich geflissentlich nicht beachten und keinen Kubikmillimeter Rauminhalt freigeben.
In der Stiegenbiegung überhole ich dann den Gahr, was hat der eigentlich in Turnen, der ist ja fast unbeweglich, so langsam, mein Gott. Gleich drauf überhole ich Stangl, Messner und Schäffer, der Schäffer, was der ist heute da. Mensch damit habe ich überhaupt nicht gerechnet, kurz überlege ich, ob ich den Stoff umkrempeln soll - ach lass es - denke ich. Auf den Stufen der dritten Stiege überhole ich voller Stolz die laschen Körper des Sportzweiges. Wieso sind die eigentlich so breit, kaum vorbei zu kommen. So, die letzten Stufen. Vor mir schlendert gerade Weinhold zusammen mit Walkner, sie lassen mich höflich vor, damit ich mir die Flügeltür selber aufmachen kann. Beide Hände voll nestle ich mit dem rechten Fuss an der Unterkante der Tür, sie öffnet sich ganz leicht, sodass ich jetzt mit dem Kinn in den Türspalt hineinkeilen kann. Ich möchte mit einem angedeuteten Kinnhaken dem Flügel einen möglichst großen Schwung geben, er reicht aber nicht aus, um mich durchzwängen zu können - nein, ganz im Gegenteil, die Tür schnappt viel zu flott wieder zu und streift meine rechte Wange mit einem spottenden Schnappgeräusch. Jetzt stelle ich die Tasche ab, nehme das Klassenbuch in die linke Hand, öffne ganz schnell die Tür. Da ich aber das Klassenbuch wieder in die andere Hand wechseln und dann rasch die Tasche ergreifen muss, gerate ich im Wettstreit des Timings ins Hintertreffen, d.h. ich brauche einen dritten Versuch. Dass mich Weinhold und Walkner schon die ganze Zeit beobachten, merke ich erst jetzt und blicke sie hilfesuchend an. Herr Walkner öffnet die Tür, beide stolzieren gelassen hindurch und ich nutze den günstigen Moment und husche noch schnelle hinterdrein. Das war aber wirklich zuvorkommend von den beiden, denke ich.
Vor dem Zeichensaal lümmeln die Hoffnungslosen einer naturwissenschaftlichen Klasse. Auch sie verharren auf ihrem Platz im Flur mit einer lässigen Unbeweglichkeit. Also denen trete ich noch einmal die Hängearschhosen vom Leib, denke ich erzürnt und stelze über die in Lumpen gehüllten Fleischklosse.
Im Klassenraum sitzen die beiden Damen Stefanie und Christina brav auf ihrem Platz betreut durch die Anwesenheit von Daniel. Der hat doch gerade noch bei einer Schülerin aus der 5A oder war’s die 5C oder die 6A oder die 7B oder die 6B oder so - da hat er doch noch eine intensive Körperbehandlung gemacht. Wieso ist der schon heroben? Komisch, denke ich fragend.
Nun die ersten fünf Minuten sind futsch, informieren mich schwirrend die Gedanken. Florian, Tobias erreichen gemeinsam den zweiten Platz im Einlauf. Dann treffen Thomas, Patrick zusammen mit Demian ein. Sie murmeln etwas Unverständliches in ihre Schlenderrichtung. Ich lege gerade das Klassenbuch auf das Lehrerpult, als ich merke, dass es sich um jenes der 6C handelt und Stefan Gahr die Bühne betritt. Hast Du dein Schularbeitenheft mit, fahre ich ihn an. Er nuschelt eine kaum hörbare Ausrede in den Äther, derweil hätte ein lautes und deutliches Nein an und für sich genügt. Und ganz weit hinten in der Nähe meines Kleinhirns entwickelt sich jetzt ein Verdacht. Ist es vielleicht so, dass Stefan Gahr absichtlich ganz leise und unverständlich spricht, weil er dann in jeder Situation mit dem gleichen Wortschatz auskommt, d.h. er sagt eigentlich immer das Gleiche und keiner merkt’s, weil man’s nicht versteht. Ich vergesse die Sache mit dem Schularbeitenheft am besten.
Mit einer lächelnden Miene, wie sie im Innviertel eigentlich nicht üblich ist (das hat er sich wahrscheinlich im Touristen geprägten Salzburg angelernt), schlurft Matthias in das Klassenzimmer. Damit er mir mit seinem nach Aschenbecher riechenden Outfit nicht zu nahe kommt, beauftrage ich ihn sofort, das 6C-Klassenbuch ins Konferenzzimmer zurückzutragen und das von der 8D mit raufzunehmen. Normalerweise kann ich mich darauf verlassen, dass er das schafft. und dabei etwas länger braucht, ist ja auch egal, wegen des Gestanks eh schon wissen.
Wer fehlt? Prasser, Koller, Lammer, Schäffer ach so nein der ist ja da. Warum fehlen eigentlich immer die mit den Doppelbuchstaben? Überlege ich misstrauisch; steckt da ein System dahinter?
Sie haben zwar noch nicht die Matura aber im Grunde sind sie zu allem fähig.
Ist in den nächsten Tagen eine Prüfung, eine Schularbeit oder so? frage ich neugierig. nein warum? meint Stangl, weil der Lammer fehlt, meine ich. Niemand kann sich seine Abwesenheit so richtig erklären. Ihm wird doch nicht wirklich etwas passiert sein, durchfährt es uns alle und wir denken an die neue Seuche. Ich lösche geflissentlich die Tafel gefüllt mit den Inhalten der vorhergehenden Stunde.
Matthias kommt mit dem roten Buch – ist aber schnell gegangen - stellt beleidigt meine Nase fest. Die Hausübungen bitte, höre ich mich sagen. Bist ein falscher Hund, denke ich, du weißt doch genau, dass nur die Rabacher sie gemacht hat. Tatsächlich schwebt ein in Reinschrift abgefasster Zettel von Christina auf meinen Platz, dazu gesellt sich ein in zartem Bleistiftgrau gehaltener, mit Eselsohren verzierter Zettel von Steffi. Bei den anderen hat diese freundliche Aufforderung funktioniert wie ein nasses Streichholz. Die haben ja nicht einmal ein schlechtes Gewissen, registriere ich im aufkeimenden Zorn. Ein starkes Stück, ich werde etwas lauter in meiner sachlichen Kritik und ich ahne, wie sich aus der Magengrube heraus ein Wutanfall zusammenbraut. Noch kann ich ihn durch intensive Schluckbewegungen im Zaum halten. Aber als Tobias vielsagend in sich hineingrinst, entpuppt sich das magensaure Ärgernis als heftiger Ausbruch. Topologisch gesehen ist der Mensch ja ein Schlauch und ich auch. Ich blase mich auf und lasse die Luft am oberen Ende dieser Röhre heraus. Ihr werdet schon sehen, wenn’s dann so weit ist, keine Gnade werde ich kennen, nichts wird euch geschenkt, auch wenn ihr alle auf Geschenke angewiesen seid. Die leidenschaftlichen Argumente überstürzen sich und wollen sich alle gleichzeitig Geltung verschaffen. Ich brülle gerade etwas von Kotzen, da lahmt Lammer ins Kabinett. Ohne zu grüßen oder sonst irgendwie dezent den aktuellen Zustand der Unterrichtssituation zu erkunden, erläutert er, dass er mit dem Hofmeister noch etwas wegen der Note hat klären müssen. Und es klingt ganz so, als hätte er dabei den Hofmeister extra zu sich zitiert und ihn ordentlich gemaßregelt. Jeder normale Mensch nimmt an, dass ich jetzt total explodiere, aber das Gegenteil ist der Fall. Eine unsagbare Aussichtslosigkeit neutralisiert meine Befindlichkeit. Ich ertaste ein Kreidestück, ob das reicht, denke ich besorgt, hab ja noch gar nicht richtig zu Schreiben begonnen.
Ich bin gerade beim Ziehen des Bindestriches nach dem Wort Differenzial, als die  Tür aufgeht und Herr Koller in den Raum kollert. Er sagt etwas von Busschlaf oder schlaffbusen oder Hump oder Dump oder so - ach es interessiert mich nicht, weil ich will jetzt endlich weitermachen und es ist sowieso eine Ausrede, fahre ja selber mit dem Bundesbus. Er setzt sich auf seinen Sessel, erzählt noch ausführlich dem Florian, wo er gestern wie viel und welches Bier getrunken hat.
Wo ist deine Hausübung? frage ich noch lästig werdend. Entschuldigung, die hab ich nicht machen können. Wieso nicht? frage ich Höflichkeit andeutend und nicht wirklich interessiert - weil meine Oma hat mir Bleistifte ohne Mine geschenkt und am Sonntag da haben die Geschäfte nicht offen und in Mondsee ...  Jetzt ist Schluss - plärre ich gegen die Tafel, er soll ruhig sein und endlich anfangen mitzuarbeiten.
Wir entwickeln gerade die Theorie zur mathematischen Praxis, da fällt mir etwas ein und ich frage in die Runde, was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Koller und dem Santa Claus? Plötzlich habe ich die ganze Aufmerksamkeit auf meiner Seite. Ahh .. das hat was Genussvolles, stelle ich fest. Diesen Augenblick jetzt auskosten, durchfährt es mein Egozentrum und anhalten.
Welcher? fragen mich die auf mich gerichteten Gesichter. Ich lasse sie noch ein bisschen bruzeln und sage dann in  einem entspannten zib2-ton - Keiner, es gibt keinen Unterschied - spreche ich - beide heißen Nikolaus und kommen nur zu allen heiligen Zeiten.
Nun können wir uns wieder der Mathematik widmen, gefühlsmäßig sind alle auf Gleichschritt. Demian schaut gelangweilt beim Fenster hinaus, das ist das Zeichen, dass ich weitermachen darf. Kaum habe ich meinen Leib zur Tafel gedreht, murmelt der Stangl etwas in seinen Bart. Ich drehe mich um. Weinhold weint und Tobias tobt nämlich vor Lachen, der Stangl hat offenbar einen Witz gemacht - also den möchte ich jetzt schon wissen, bitte ich fordernd - ach nix sagt der Stangl, typisch sage ich - immer um Punkte geiern und dann den Witz nicht weitersagen.  - Wissen’s ich hab nur gesagt, dass es schon einen Unterschied gibt, wiederholt der Thomas endlich und ich höre aufmerksam zu. Jetzt lässt er mich braten, ah ärgerlich. Aber dann rückt er doch heraus: der heilige Nikolaus bringt immer was mit. Der war gut - wirklich gut - finde ich und schalte jetzt endlich auf’s Thema um.
Während ich die Theorie an die Tafel projiziere, mich um ein sauberes Schriftbild bemühe, schweift mein Blick über die Hefte in der ersten Reihe. Und was sehe ich, schlierenartige Aufzeichnungen bei Gahr, hieroglyphenartigen Code bei Lammer, asphaltgedüngte Zeilen bei Aigner. Jetzt wage ich mich in die 2. Reihe vor,  Miniaturnotizen bei Weinhold, Taubenschiss bei Holzapfel, unvollständiges Gekritzle bei Koller. Also dieser Name sagt schon alles, durchfährt es meine Schädeldecke.
Schläffer ah Schäffer zeigt auf, ich schaue verduzt, ach Irrtum, das ist ja der Arm von Messner. Er will wissen, wie man das in den TI92 eingibt. Ich kann das gar nicht gleich beantworten, weil ich gar nicht richtig aufgepasst habe, weil mich sein Piercing dermaßen irritiert, dass ich in meiner 10 Jahre alten Zahnhöhle reflexartig zu nuckeln beginne. Eigentlich ist es nicht das Metallstück selber, sondern das unaufhörliche Lutschen und Kiefeln daran, was mich so nervös macht. Wo sich die Leute das überall hin stecken, furchtbar, was müssen sie sich denn zusätzlich so verstümmeln, frage ich mein Kleinhirn, ich sag ja nix zu einer geilen Frisur, aber dieser Masoschmuck. Na die Hose vom Koller ist ja auch so eine Sache. Ich sag Ihnen beim Sackhüpfen war ich als Kind immer einer von den besten aber mit diesen Hosen würde ich nicht einmal die halbe Strecke schaffen, schreckbar.
Da meldet sich Weinhold. Gibt es denn die reellen Zahlen überhaupt? fragt er. Super diese Frage - durchfährt es meinen Kopf, und ich möchte alles auf einmal loswerden, wenn schon einer so genial fragt, ihm vom Dedekindschen Schnitt, von den wissenschaftlichen Diskursen, die sich die besten Mathematiker zu dieser Frage geliefert haben, von dem axiomatischen Problem dieser exklusiven Zahlenmenge erzählen, ihn über die fundamentale Frage der Symbolik im Zusammenhang mit der Stetigkeit und dem Grenzwertbegriff aufklären, als - ja genau als Holzapfel aufzeigt. Endlich ein Beitrag von ihm, der hat ja einen ganz guten Hausverstand, wenn er nicht so faul und verschlampt wäre, durchzieht es meinen Schädel. Deshalb bin ich jetzt sehr gespannt, was er zu dieser sehr theoretischen Frage zu sagen hat. - Ich muss auf’s Klo, sagt er. Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass nicht mehr viel Zeit bleibt. Jetzt wo’s mathematisch erst richtig interessant wird, da musst du auf’s Klo, nix da, wenn die Stunde aus ist, dann kannst, wenns’t noch musst. Ich will gerade in meinem Enthusiasmus fortsetzen, da spiegelt sich in den Gesichtern der Kinder das Läuten wider, das ich gar nicht gehört habe.
Schnell löse ich noch die Differenzialgleichung, schreibe den Beweis des Hauptsatzes der Integralrechnung an die Tafel, bespreche die Besonderheit von symmetrischen Polynomen, erkläre noch rasch den Sinn und den Zweck der Analytischen Geometrie und beende den Unterricht bzw. ich bin gezwungen, den Unterricht zu beenden, als die Lehrkraft mit den 30 Schülern aus der 5A im Rücken in die Klasse lugt und ihre Stunde beginnen will. Dass sie mit so vielen Schülern gar nicht hereinpasst, das habe ich ihr noch schnell mitgeteilt und dann aufgegeben, und zwar die Hausübung für’s nächste Mal.

P.S. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und deren Schicksalen sind rein zufällig.
Vielleicht war’s in Wirklichkeit ein Traum.